Ich leite eine Trommelgruppe für Freunde und Gleichgesinnte in der hellen Jahreshälfte von April bis Oktober im Berchtesgadener Land (Termine auf Anfrage und auf Spendenbasis)

bitte mitbringen:
Decke / Isomatte,
Taschen(Stirn-)lampe
Trommel / Rassel (falls vorhanden)


Wir arbeiten insbesondere mit den Ortsgeistern, die sich durch die außergewöhnliche Qualität eines Kraftortes und eines früheren Kultplatzes auszeichnen.

Das Salzburger und Berchtesgadener Land – die Bioregion Untersberg – stellt ein überdimensionales Kraftzentrum dar. In der von Wissenschaftlern erstellten World Digital Magnetic Anomaly Map zeichnet sich in diesem Raum ein großes erdmagnetisches Anomaliefeld ab. In dessem Zentrum erhebt sich der Untersberg als ein Herzchakra der Erde (Dalai Lama), als Andersweltberg unserer keltischen Vorfahren und als Berg des Lichtes neuzeitlicher Visionäre. Landschaftsmythologisch ist die Region durch die schlummernden Kräfte des Untersberg („der Schlafende Drachen“) und der Schlafenden Hexe (Lattengebirge) geprägt. Die weibliche Hexenkraft steht der männlichen Drachenkraft (zumindest äußerlich) gegenüber und zusammen beschützen sie den Garten / das Reich der Percht (Berchtesgaden).
Rund um jenen Garten der Percht pulsieren die Kraftorte und Kultplätze. Zwei Sonnenaugen setzen strahlende Akzente: das Drachenloch am Mondsee (Salzburger Land) und das Teufelsloch im Lattengebirge (Berchtesgadener Land). Sie geben den bioregionalen Rauhnächten ihre einzigartige und mystische Note. Dies ist eine schamanische Alpenlandschaft voller Magie und Mystik, voller Mythen und Wunder.
Mit jenen schlummernden Kräften können wir in der Heimat arbeiten. Wir können sie mobilisieren, um damit unsere Wege zum Selbst, zu unserem Heil und zu unseren Wurzeln zu finden. Die beseelte Natur wird unser Lehrmeister.
Ich arbeite mit Übergangsritualen und schamanischen Reisen an diesen Orten und begleite euch als Wanderführer zwischen den Welten.

Bei meinen Trommegruppen beziehe ich stets die Tagesqualität im Jahreskreis oder mythologische Aspekte mit ein.
Nach der schamanischen Reise/Arbeit sitzen wir noch gemütlich zur Brotzeit / Jause zusammen und lassen jenen sinnenfreudigen Abend ausklingen.
Wir treffen uns jeweils einmal im Monat um 19:00 Uhr, um schamanisch zu reisen.
Der Technik nach sind solche Reisen Selbsthypnosen, aber geplant und gesteuert als Reisen in die unbewussten Teile der Seele mit ihren archetypischen Strukturen und in die nichtalltägliche Realität, zu den Krafttieren in der Unteren Welt, zu den Lehrern und Ahnen in der Oberen Welt und zu den Menschen in der Mittleren Welt. Der Schamane und schamanisch Tätige benutzt Krafttiere und Lehrer als Hilfsgeister; sie sind ihm dienstbar.Nach dem Verständnis des Neoschamanismus sind Krafttiere und Lehrer Instanzen in uns selbst.
Da meine Krafttiere und meine Lehrer Teile von mir selbst sind, versteht es sich, dass ich achtsam und rücksichtsvoll mit ihnen umgehen.
Karlstein 1 Trommelgruppe